Höhenkrankheit

Beschwerden durch Sauerstoffmangel in großer Höhe, etwa bei Trekking und Bergtouren. Sie kann von Kopfschmerz bis zu ernsten Verläufen reichen.

Die Höhenkrankheit umfasst Beschwerden, die durch den geringeren Sauerstoffgehalt der Luft in großer Höhe entstehen. Sie tritt auf, wenn der Körper nicht genug Zeit zur Anpassung an die Höhe hat. Typische Anzeichen reichen von Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlafstörungen bis hin zu schwereren Verläufen, die ein sofortiges Absteigen erfordern.

Relevant ist das Thema vor allem bei Trekkingreisen und Bergtouren in entsprechenden Höhenlagen. Vorbeugen lässt sich durch einen langsamen Aufstieg mit ausreichenden Akklimatisierungstagen, genügend Trinken und das frühzeitige Ernstnehmen erster Symptome. Bei deutlichen Beschwerden ist der Abstieg in eine geringere Höhe das wichtigste Mittel.

Bergtouren können je nach Aktivität in den Bereich Risikosport fallen, weshalb der passende Versicherungsschutz vor der Reise zu prüfen ist. Für Unternehmungen in den Bergen bietet die TravelSecure die Wander- und Bergsportversicherung an, die auch Bergungskosten berücksichtigen kann. In welchem Umfang höhenbedingte Notlagen, Bergung und Behandlung gedeckt sind, regeln die Versicherungsbedingungen des jeweiligen Tarifs.

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